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Obwohl Hans Laber in der Kunst im Hintergrund geblieben ist - er zählt sich eher zu den Stillen im Lande - so sind seine Bilder in Insiderkreisen sehr wohl bekannt und auch ein beliebtes Sammelobjekt. Hans Laber 1924 geboren, erlernte nach Volks- und Hauptschule in Gotha/Thüringen den Beruf eines Metallflugzeugbauers. Nachdem nach 1945 in Deutschland und Österreich keine Flugzeuge gebaut wurden, war er nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft ohne Existenz. |
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Das Institut für bildende Kunst unter der
Leitung von Prof. Arnold Clementschitsch in Klagenfurt bot ihm die ersten Stufen zur
Kunst, in der er sich immer mehr zu Hause fühlte und der er bis heute mit grossem
Engagement verbunden ist. Formen, Farben und vorallem Landschaften wiederzugeben bedeutet
für ihn die größte Faszination. Desgleichen gehören dazu auch Akte und Portraits.
Seine Bilder sind zwar "gereift" aber immer seinem ursprünglichen Ausdruck treu
geblieben. Hans Laber ist seit 1947 Mitglied des Kärntner Kunstvereins. Seine Art der Malerei ist immer gegenständlich geblieben, er lehnt es ab irgendetwas zu verfremden, nur um mit der neuen Welle des Modernen, des Abstrakten mitzuhalten. Seine Landschaften geben die Schönheit der Natur wieder, so wie er sie in Demut vor der Schöpfung empfindet, obwohl er mit diesem seinen Programm einer Welt gegenübersteht, die solches Wollen eher der Fotografie zu überlassen bereit ist.
Institut für Bildende Kunst, Prof. Arnold Clementschitsch,
Klagenfurt.
Künstlerdorf Gargilesse, Frankreich |